Leonard Prochaska und Daniel Schiller stellen Forschungsergebnisse zur räumlichen Dimension der Bioökonomie auf der GeoInno 2020 vor

Die Konferenz ‚Geography of Innovation‘ (GeoInno) bot bereits zum fünften Mal ein Diskussionsforum für wissenschaftliche und politische Fragestellungen zur räumlichen Dimension von Innovationsaktivitäten. Vom 29. bis 31. Januar 2020 diskutierten in Stavanger mehr als 400 Wissenschaftler*innen ihre aktuellen Forschungsvorhaben. Leonard Prochaska und Daniel Schiller stellten in der Themensitzung „What Role does the Bioeconomy Play in the Transformation of Regions Towards Sustainable Development?” ein aktuelles Arbeitspapier aus dem BMBF-Projekt B2B-Future [https://www.b2b-future.uni-bremen.de] vor. Das Arbeitspapier trägt den Titel „The transition of innovation policy from biotechnology to bioeconomy at the regional level – A comparison of first movers, followers, and latecomers in Germany“. Das Papier analysiert die räumlichen Implikationen des Leitbildwechsels von der Biotechnologie zur Bioökonomie auf regionaler Ebene. Es werden strukturelle Unterschiede zwischen Gewinnern von regionalen Biotechnologie- & Bioökonomiewettbewerben und anderen Regionen aufgezeigt und standortspezifische Pfadabhängigkeiten identifiziert. Weitere Informationen zur GeoInno 2020 finden Sie unter https://geoinno2020.com